Du hörst immer mal wieder von der Arbeit mit inneren Anteilen oder auch von dem „inneren Kind“, kannst aber nicht so richtig greifen, was dahintersteckt und was du davon halten sollst?
Dann komm doch mit mir mit und tauche in diesen Artikel ein. Ich möchte versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen und dir differenziert etwas über Persönlichkeits(anteile), Anteilearbeit und die psychologischen Hintergründe erzählen.
Es ist ein wirklich langer Artikel geworden. Mit wenigen Worten ist es einfach nicht zu sagen. Vielleicht magst du ihn trotzdem genießen und ihn dir in Teile teilen. Ich habe keine stimmige Stelle zum Teilen gefunden und mich deshalb entschieden, ihn in seiner vollen Länge als Einteiler zu präsentieren 🎁.
Hintergründe zu Anteilen / Persönlichkeitsanteilen
Persönlichkeitsanteile sind Bausteine unseres Selbst. Oder auch Puzzleteile unserer Persönlichkeit. Aus der Anteilesicht bestehen wir aus vielen verschiedenen Persönlichkeitsanteilen, die uns dann alle gemeinsam zu unserer Gesamtpersönlichkeit werden lassen.
Aus neurophysiologischer Sicht sind Persönlichkeitsanteile Repräsentanzen gemachter Erfahrungen oder einfacher gesagt: Es sind neuronale Netzwerke. Neuronale Netzwerke, die durch gemachte Erfahrungen entstanden sind.
Es sind stabile Verbindungen von Nervenzellen. Diese entstehen, wenn wir Dinge tun, denken, sagen, erleben. Sie entstehen durch Wiederholungen oder auch durch einmalige, sehr eindrückliche Geschehnisse.
Da sie durch gemachte Erfahrungen entstehen, entstehen sie folglich sowohl im Guten als auch im Schlechten oder auch im Einfachen wie im Schweren. Sie entstehen also durch gute Erfahrungen und durch belastende Erfahrungen.
Anders formuliert, entstehen sie, wenn wir Erfahrungen in Verbindung, in Sicherheit, in Wohlwollen , oder sogar in Liebe erleben und eben auch, wenn wir Erfahrungen in Angst, Unsicherheit, Gefahr oder sogar Lebensgefahr machen.
Viele unserer Anteile entstehen in unseren frühen Lebensjahren, in unserer Kindheit. Grundsätzlich können sie sich aber unser ganzes Leben lang bilden.
Das passiert völlig unbemerkt von uns und unserem Bewusstsein. Es ist ein psychologischer Vorgang. Beim Entstehen von Anteilen unter widrigen Bedingungen können wir diese Entwicklung von Anteilen auch als das Bilden von Schutzstrategien bezeichnen.
Die Anteile, die unter guten/liebevollen/zugewandten/verbundenen Bedingungen entstehen, sind unserem Selbst sehr nah. Wir empfinden sie als stimmig, schlüssig und widerspruchsfrei. Diese Anteile sind so wie wir sind und passen zu uns, zu unserem wahren (ursprünglichen) Selbst. Wir fühlen uns wohl mit ihnen. Diese ressourcigen Anteile entwickeln sich mit uns mit und zeigen sich in unseren unterschiedlichen Lebensaltern und Kontexten jeweils entsprechend entwickelt und stimmig. Diese Anteile sind uns häufig, jedenfalls teilweise, bewusst.
Die Anteile, die unter ungünstigen/erschwerten/schädigenden/widrigen Bedingungen entstehen, sind unserem eigentlichen Selbst fern. Wir erleben sie meist als fremd. Vielleicht auch wie eine Fernsteuerung und in aller Regel als nicht stimmig (auf unser eigentliches/ursprüngliches Wesen bezogen). Diese Anteile bleiben meist in ihrem Entstehungsalter stecken und entwickeln sich nicht mit uns mit. Somit reagieren sie auch im Erwachsenenalter noch so, wie sie sich zu ihrer Entstehungszeit verhalten haben, bzw. so wie es damals nötig und sinnvoll war. Diese Anteile sind uns meist vollkommen unbewusst.
Persönlichkeitsanteile in unserer Sprache
Wenn wir mal auf unsere Formulierungen und Ausdrücke achten, entdecken wir die Anteileperspektive auch in manch umgangssprachlichen Aussagen:
- Da hatte ich das Gefühl, dass ich neben mir stand.
- Ich hörte mich sagen ….
- Etwas in mir wollte es, etwas wollte es nicht.
- Wenn ich dort bin, bin ich ein anderer Mensch.
- Irgendwas ist mit mir durchgegangen.
Welche Aussage fällt dir ein, in der die Anteilesicht hörbar wird?
Verschiedene Bezeichnungen für innere Anteile
Es gibt in Therapien und Coachings verschiedene Ansätze, Perspektiven, Sicht- und Denkweisen bezogen auf die Arbeit mit inneren Anteilen.
Beispielsweise die Ego-State-Therapie, die Schema-Therapie, die Transaktionsanalyse oder auch die systemische Aufstellungsarbeit.
Daher gibt es auch verschiedene Worte, mit denen die Anteile beschrieben werden. Gängige Bezeichnungen sind innere Stimmen, innere Kinder, Ego-States, Persönlichkeitsanteile, innere Rollen, Ich-Anteile oder auch das innere Team.
Welche anderen Bezeichnungen hast du gehört oder kennst du?
Welche Arten von Persönlichkeitsanteilen gibt es?
Auch diese Antwort ist vermutlich in unterschiedlichen Schulen und Sichtweisen verschieden. Ich habe durch Verena König die Anteilearbeit in Anlehnung an die Ego-State-Therapie von Woltemade Hartmann kennen- und schätzen gelernt. Diese Sicht geht grundlegend von drei Arten der Anteilen aus (es kann natürlich individuell immer auch noch andere Anteilegruppen geben):
- die ressourcenreichen Anteile
- die verletzten Anteile
- die verletzenden Anteile
Kennst du noch eine andere Gruppe von Anteilen?
Beispiele für ressourcenreiche Anteile sind: Der oder die
- mutige
- liebende
- optimistische
- kreative
- zuversichtliche
- umsorgende
- wohlwollende
- …..
Beispiel für verletzte Anteile sind: Der oder die
- angepasste
- unterwürfige
- wütende
- ängstliche
- flüchtende
- eingefrorene
- depressive
- ….
Beispiel für verletzende Anteile sind: Der oder die
- autoaggressive
- wütende
- aktiv oder passiv aggressive
- abwertende
- vernichtende
- …..
Wie entstehen unsere inneren Persönlichkeitsanteile konkret?
Wie schon geschrieben, entstehen sie durch gemachte Erfahrungen. Da uns häufiger unsere verletzten und verletzenden Anteile beschäftigen oder auf Trab halten, möchte ich hier einmal besonders genau hinschauen.
Verletzte und verletzende Persönlichkeitsanteile entstehen durch (sich wiederholende) Stress, Hochstress- oder auch Gefahrensituationen. Also in Situationen und Momenten, in denen wir in Unsicherheit und Unverbundenheit sind.
Um diese Situationen zu überleben, muss unsere Psyche eine Schutzstrategien entwickeln. Hierfür distanziert sie unser bewusstes Ich von unserem ursprünglichen Ich, von unserem Wesenskern. Das führt dazu, dass wir empfundenen Schmerz weniger stark wahrnehmen und die Situation so aushalten und überleben können. Je nachdem wie weit sich die Entfernung von ursprünglichen Ich gestaltet, können wir hier auch von einer Abspaltung sprechen.
Da die Grundbedürfnisse des bewussten Ichs (z.B. physische Versorgung, Nähe, emotionale Sicherheit, körperliche Sicherheit, Zugehörigkeit, Körperkontakt, Zuspruch) auch in dieser distanzierten Position fortbestehen, hat die Psyche eine weitere schlaue Lösung für diese Erfüllung: Sie entwickelt einen Persönlichkeitsanteil, der sich um die Erfüllung dieser essentiellen Bedürfnisse und damit um das Überleben kümmert.
Dieser entstehende Anteil entwickelt dafür ganz eigene Muster und Verhaltensweisen. Das könnte beispielsweise eine extreme Anpassung und ein „sehr brav sein“ sein. Dadurch bleibt die Bindung zu den Eltern oder zu anderen primären Bezugspersonen erhalten (zumindest auf einem Minimalmaß) und die essentiellen Bedürfnisse können somit erfüllt werden.
Der Preis ist trotzdem hoch. Denn durch die Distanzierung oder sogar Abspaltung von unserem wahren Ich, entfernen wir uns immer weiter von diesem und allem was damit verbunden ist. Wir entfernen uns von unserem eigentlichen Selbst. Aber wir überleben!
Je öfter wir einen solchen Anteil aktivieren müssen, desto mehr identifizieren wir uns mit ihm und beginnen immer mehr zu denken, dass dieser Anteil unser wahres Ich ist. Das wir so sind, wie dieser Anteil ist. Zum Beispiel überangepasst und brav. Oder hart und distanziert. Oder ….
Wir können uns selbst und unsere Bedürfnisse, die über das Essentielle hinaus gehen, kaum oder gar nicht mehr spüren.
Das alles geschieht vollkommen unbewusst und autonom. Unsere Psyche regelt das für uns. Still und zuverlässig.
Ich finde das ist ein ganz schön heftiger und starker Prozess und habe das Gefühl, dass ich an dieser Stelle gerne einmal durchatmen möchte. Wie geht es dir? Was brauchst du jetzt gerade? Ich atme mal einen Moment…
Warum stehen uns unsere versehrten Anteile heute manchmal im Weg?
Vielleicht kennst du das auch von dir: Bei bestimmten Ereignissen oder Verhaltensweisen reagierst du ganz anders, als du es eigentlich möchtest. Du wirst wütend, obwohl du ruhig bleiben willst, du sagst mal wieder „Ja“, obwohl du „Nein“ sagen wolltest. Du bist mal wieder zu spät, obwohl du dieses Mal pünktlich sein wolltest oder du erlebst nach einer Begegnung eine innerliche Starre obwohl dein Bewusstsein dafür keine Veranlassung sieht.
Vermutlich ist dann ein innerer Anteil aktiv geworden, hat die Führung übernommen und seine bewährte Strategie durchgezogen. Selbstverständlich. Rigide. Schnell.
Da wir jetzt wissen, wie es zu seiner Entstehung gekommen ist, macht das ja auch Sinn. Denn er hat sich gebildet, um dich zu retten, dann macht es keinen Sinn zögerlich oder abwartend zu reagieren. Deine Sicherheit muss schließlich sofort hergestellt werden.
Die Probleme von heute sind die Lösungsversuche von gestern
Ein so reagierender Persönlichkeitsanteil hat noch nicht erkannt, dass ihr heute erwachsen und in Sicherheit seid. Er ist in der Zeit stehen geblieben und reagiert wie damals. Er will dich retten. Er ist FÜR dich.
Wenn du magst, nimm dir gerne einen Moment Zeit und lasse diese Erkenntnis sacken und spüre dem nach. Was macht das mit dir?
Vielleicht kannst du dich mit einem freundlichen Wort an dich wenden. Jetzt wo du weißt, dass dieses ungeliebte Verhalten zu einem Anteil von dir gehört, der es gut mit dir meint und der zu dir gehört. Der ein Teil von dir ist.

Was kann ich für mich und meine Anteile tun?
Als erstes möchte ich dich gerne ermutigen, diese Arbeit nicht allein zu machen. Denn die Arbeit mit unseren versehrten Anteilen kann sehr schmerzhaft und bewegend sein. Dabei sollten wir nicht allein sein.
Ich empfinde es so, dass diese Arbeit gerne mit einem traumasensiblen Coach oder Therapeuten/Therapeutin gemacht werden darf. Jemand, der sich wirklich auskennt und sanft und langsam mit dir dorthin schaut und deine Anteile kennenlernt. Manchmal ist es auch möglich diese Entdeckungsarbeit mit einem anderen sicheren und zugewandten Menschen zu machen. Schau mal, was für dich stimmiger ist, aber stürze dich nicht allein in dieses Abenteuer.
Wenn du dich mit jemandem zusammengetan hast, kann die Kennlernreise losgehen 😊.
Das erste Kennenlernen deiner inneren Anteile
Bevor du deine Kennlernreise startest, möchte ich dir noch mitgeben, dass es einige Aspekte gibt, die für alle Anteile gelten und die du ganz gerne bei deiner Entdeckungsreise im Hinterkopf behalten darfst.
- Sie sind gekommen, um zu helfen.
- Sie haben eigene Konzepte, Verhaltens- und Sichtweisen.
- Sie wollen nicht weggemacht werden.
- Es sind neuronale Netzwerke.
- Es ist physiologisch, dass sie entstanden sind, es ist nichts spirituelles oder krankhaftes.
- Es ist möglich sie kennenzulernen und zu verändern.
- Wir können mit ihnen gemeinsam gut weiterleben.
Entdecken und Anerkennen
Im ersten Schritt ist es für unseren Anteile meist ganz wohltuend, wenn wir sie anerkennen.
Meine konkrete Idee dafür ist, dass du dir einen Moment Zeit nimmst (wie bereits gesagt, gerne mit Hilfe) und deinem sich zeigenden Anteil erzählst, dass du ihn wahrnimmst und dass es okay ist, dass er da ist. Oder wenn das so noch nicht stimmt, dass du sagst, dass du anfängst dich mit ihm zu beschäftigen und du dir vorgenommen hast, ihn anzuerkennen und kennenzulernen. Er gehört zu dir, er merkt, ob es stimmt, was du sagst oder ob es eine Worthülse ist.
Übereile es nicht, finde die Worte, die für dich jetzt gerade passen.
Vielleicht magst du dafür eine Hand auf deinen Brustbereich legen oder in eine Selbstumarmung gehen. Vielleicht lümmelst du dich auch in deinem Lieblingssessel ein. Schau, was für dich gut ist.
Im weiteren Prozess geht es dann darum, dass du deinen Anteil kennenlernst. Wie alt ist er, ist er weiblich oder männlich, wann ist er entstanden, wer hat ihn geprägt, was ist seine Aufgabe, welche Botschaft hat er für dich, woran glaubt er und vieles andere mehr.
Es geht mir immer um das neugierige Kennen- und Verstehenlernen. Was ist der gute Grund für die Existenz dieses Anteils? Wofür ist er hier?
So besser wir ihn verstehen, desto besser können wir nachvollziehen was seine Aufgabe war und warum er sie noch heute ausübt. Dann können wir ihm Stück für Stück zeigen und erklären, dass wir heute erwachsen und in Sicherheit sind. Dass seine rigiden Schutzstrategie so nicht mehr nötig ist, dass wir ihn aber gerne in unserem Team behalten möchten.
Gerade das ist häufig ein wichtiger Punkt für unsere Anteile, damit sie bereit werden, sich zu verändern und etwas zurückzutreten – dass sie sich sicher sein können, dass sie nicht aussortiert werden. Dass sie bleiben dürfen.
Nachnährung deiner inneren Anteile
Nach dem Kennenlernen geht es dann häufig darum, deinen Anteilen das zu geben, was sie früher nicht bekommen haben. Um Nachnährung. Es geht ums innerliche Trösten, um liebevolle Worte, Mitgefühl, das Gesehenwerden und all diese wichtigen Dinge. Manchmal geht es auch um Erklärungen und um die Bewusstmachung, dass ihr im Heute angekommen seid. Es ist vorbei. Ihr seid jetzt in Sicherheit.
Es ist ein Prozess. Einer der Zeit braucht und in meiner Wahrnehmung und auch in vielschichtiger eigener Erfahrung einer der nie ganz zu Ende ist. Es gibt immer Tage, an denen unsere „Top-Manager-Anteile“ wieder anspringen und ihre Welt, also uns, retten wollen 💪. Dann dürfen wir erneut sprechen, erklären, fühlen und gemeinsam eine Lösung finden.
Es wird leichter!
Das alles hört sich vermutlich sehr anstrengend für dich an. Ich würde lügen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. Der Weg ist eine Wanderung, kein kurzer Sprint. Und der Anfang des Weges ist häufig steinig. Aber er wird leichter!
Wenn ich heute mit meinem Anteileteam auf der Terrasse unserem Tag entgegenblicke ist es überwiegend ein ganz friedliches und ruhiges Miteinander. Wir schauen gemeinsam und im Einklang unserem neuen Tag entgegen. Manchmal hat jemand einen Wunsch oder möchte etwas anders haben. Darum kümmere ich mich dann.
Mein „Top-Manager-Anteil“ ist mein depressiver Anteil und der steht auch heute noch bereit um mich zu retten. Da ich ihn aber inzwischen gut kenne, bemerke ich seine Aktivität sehr früh, kann mich dann um ihn und seine Sorgen kümmern. Dadurch behalte ich in den überwiegenden Situationen die „Zügel in der Hand“ und seine Strategie (das Abtauchen in die Depression) strudelt nicht mehr in mein Leben und reißt mich mit 🥳🥳.
Kraftspendende Idee für dich
Weil ich dir so sehr ans Herz gelegt habe, dass du deine versehrten Anteile lieber mit einem unterstützenden Menschen kennenlernst und nicht allein, du jetzt aber vielleicht so gerne etwas tun möchtest, habe ich eine Idee:
Wenn du magst, schreibe dir doch mal auf, welche ressourcigen Anteile du kennst. Wer ist in dir unterwegs, der oder die kraftgebend, stärkend und ressourcig ist?
Vielleicht gibt es eine ganze Sammlung? Ein richtiges Ressourcenteam?
Auch diese Anteile kannst du noch genauer kennenlernen. Das geht in der Art, wie ich es oben für die versehrten Anteile beschrieben habe.
Wenn ihr euch näher kennengelernt habt, könnt ihr ja vielleicht gemeinsam feiern, dass es euch und eure Stärke gibt?
Das könnte ein tolles Fest werden 🎉🎈🎂🌻.
Ich wünsche dir viel Freude beim Kennenlernen deiner ressourcigen Anteile und viel Neugierde, Zuversicht, Kraft und Mut beim Erforschen und Kennenlernen deiner versehrten Anteile. Aus meiner Sicht lohnt sich dieser Weg sehr 🥰!
Alles Liebe für dich,
Deine Claudia 💜
Autorin: Claudia Süsens
https://coachingpraxis-
Hallo feiner Mensch, ich bin Claudia. Heilpraktikerin für Psychotherapie, Begleiterin für ganzheitlich-integrative Traumaarbeit und Karriere-Navigator-Coach.
Ich begleite und unterstütze dich bei Verarbeitungs- und Integrationsprozessen, während persönlichen oder beruflichen Herausforderungen und Krisen. Achtsam, traumasensibel und zugewandt.
Vielen Dank für Dein Interesse, ich freue mich, dass Du hier bist!




