Dich treibt das Thema >>Trauma<< oder auch >>Traumatisierung<< um, du fragst dich, ob du selber eventuell traumatisiert bist oder du „fällst“ immer mal wieder über dieses Wort und bist dir nicht sicher, ob du es klar genug einordnest?
Dann kann dir dieser Artikel vielleicht etwas Klarheit bringen. Ich wünsche dir eine gute Lesezeit.
Was ist Trauma?
Das Wort „>>Trauma<< kommt ursprünglich aus dem Griechischen und heißt >>Verletzung<<. Diese kann sich sowohl auf den Körper beziehen, als auch auf die Psyche.
Bei einem „klassischen“ Körpertrauma handelt es sich also um Verletzungen des Körpers, bei einem Psychotrauma geht es um Verletzungen der Psyche – wobei auch hier immer unser Körper betroffen ist, nämlich unser Nervensystem. Dazu später mehr.
Aber was ganz konkret ist denn eigentlich die Psyche?
Ich gebe die Frage gern mal an dich zurück und frage dich: Was ist die Psyche für dich? Vielleicht magst du dazu mal etwas in dich hineinhorchen?
Meiner Beobachtung nach, ist „Psyche“ eins der Worte/Begriffe, die wir viel nutzen ohne uns ganz konkret bewusst darüber zu sein, was es ist oder auch – was wir persönlich darunter verstehen.
Wenn wir diese Frage in eine Suchmaschine eingeben, erfahren wir, dass auch dieser Begriff aus dem Griechischen stammt und Übersetzungen trägt wie
🌟 Atem
🌟 Hauch
🌟 Seele oder auch
🌟 Lebenskraft.
In meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie habe ich folgende Erklärung dazu erhalten: Die Psyche ist die Gesamtheit aller Gefühlsregungen und geistigen Vorgänge beim Menschen. Also die Gesamtheit unseres Bewusstseins und Unterbewusstseins.
Für mich trifft diese Erläuterung mein Gefühl zu diesem Wort auf den Punkt.
Was ist dann ein psychisches Trauma?
Bei einem psychischen Trauma, also einer Verletzung der Psyche, handelt es sich um eine Stressbewältigungsstörung. Und diese ist hochgradig individuell.
Es gibt in der Folge keine grundsätzlich „traumatisierenden Situationen“ oder „traumatischen Erlebnisse“, sondern höchstens welche, die es potentiell sind. Situationen und Geschehnisse, die das Potential haben, dass sie traumatisierend wirken. Weil sie voraussichtlich die Verarbeitungsmöglichkeiten der betroffenen Personen übersteigen.
Aber wenn das so ist, ist es dann nicht doch okay, von „traumatisierenden Erlebnissen“ zu sprechen?
Meiner Meinung nach ist es deshalb so hilfreich es tatsächlich individuell zu sehen, weil es viele Geschehnisse gibt, die für einen Großteil der Menschen keine Traumatisierung bzw. Traumafolgestörungen nach sich ziehen und für einige eben schon. Wenn wir Situationen in unserem Sprachgebrauch in traumatische und nicht-traumatische Situationen clustern, entstehen bei Betroffenen, die nach sogenannten nicht-traumatischen Situationen unter Traumafolgestörungen leiden, häufig Gefühle von „das kann so schlimm ja nicht sein“, „ich bin aber auch empfindlich“, „ist ja kein traumatisches Ereignis gewesen“, „alle anderen sind ja auch damit zurecht gekommen“ oder ähnliches mehr. Und das ist außerordentlich belastend und hemmt die Integration des Erlebten immens.
Um es etwas verständlicher zu machen:
Wenn zwei Menschen eine identische Situation erleben, dann kann es sein, dass dieses Erlebnis bei einer Person lebensverändernde Traumafolgen hinterlässt und die andere Person zwar dolle erschrocken war, das Erlebnis insgesamt jedoch relativ schnell verarbeitet und hinter sich lassen kann.
Es liegt eben nicht am Geschehnis an sich, sondern an den Verarbeitungsmöglichkeiten der einzelnen Personen, ob eine Situation traumatisierend wirkt oder nicht.
Eine grundlegende und sehr hilfreiche Definition von >>Trauma<< ist daher für mich:
Ein traumatisches Erlebnis zeichnet sich dadurch aus, dass es die Bewältigungs- und Verarbeitungsfähigkeit der/des Betroffenen übersteigt. Das Erlebnis hat für Betroffene eine solche Wucht, dass dieser Mensch davon überwältigt wird und Gefühle der Hilflosigkeit, Ohnmacht und Lebensbedrohung erfährt.
(Fachbuch Verena König, „Bin ich traumatisiert“, Auflage 9, 2023, Seite 29)
Verarbeitung und Nicht-Verarbeitung von Erlebnissen
Um die erwähnte Verarbeitung einmal genauer zu beleuchten, möchte ich mir gerne mit dir gemeinsam das Stresstoleranzfenster ansehen. Wenn du mir (hier) schon länger folgst, dann kennst du es schon. Vielleicht magst du es dir heute trotzdem nochmal anschauen, ich habe die folgenden Grafiken um die Themen >>gelingende und nicht gelingende Stressverarbeitung>> ergänzt. Die Betrachtungs- und Darstellungsweise geht auf das Konzept von Daniel J. Siegel und sein „Window of tolerance“ zurück.
Was geschieht bei einer gelungenen Stressverarbeitung?

Oberhalb und unterhalb des Rahmens unseres Stresstoleranzfensters befinden sich die Bereiche, in die wir kommen, wenn wir eine so große Gefahr wahrnehmen, dass wir den Überlebensmodus benötigen, bzw. unser System die Lage so einordnet. Das geschieht vollkommen autonom, also komplett ohne unser Zutun und ohne eine bewusste Entscheidung.
In dem Bereich der Übererregung, also oberhalb des Stresstoleranzfensters, geht es darum, dass wir uns durch Flucht oder Kampf das Leben retten. Wir laufen also vor unserem Angreifer davon oder wehren uns gegen ihn. Es gibt auch Momente, in denen keine tatsächliche Gefahr droht, unser System aber „anspringt“, weil es hierfür einen Auslösereiz gab. In diesen Situationen helfen uns Selbst- oder Fremdregulation aus diesem Nervensystemzustand heraus und führen uns zurück in einen regulierten Zustand, innerhalb unseres Fensters.
Wenn das gelingt, wir also durch Flucht, Kampf oder Regulation aus der Stresssituation entkommen konnten und dadurch zurück in den regulierten Nervensystemzustand finden, dann ist die Stressbewältigung gelungen und es werden keine Folgen zurückbleiben.
Bei der gelungenen Verarbeitung eines Geschehnisses werden emotionale, sensorische und kognitive Bestandteile dieser Erfahrung so integriert und abgespeichert, dass wir sie später erinnern können, sie uns nicht überfluten und wir die Bedeutung des Erlebten in unser Selbst- und Weltbild einordnen können.
Alle Sinneseindrücke (sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen) werden dabei in der Großhirnrinde (Steuerzentrum für alles, was wir bewusst tun, wahrnehmen, denken und fühlen) verarbeitet, bei gleichzeitiger Weiterleitung an unser sog. limbisches System. Das ist der Teil unseres Gehirns, der sich um unsere Emotionen kümmert. Hier arbeitet u.a. die Amygdala (Angstzentrale) und ist zuständig für Angst und Gefahr. Außerdem ist hier der Hippocampus tätig (innerer Bibliothekar, der uns hilft erlebtes zu sortieren und in einen Bezug zu setzen, er entscheidet außerdem, was ins Langzeitgedächtnis kommt). Er setzt das Erlebnis in einen Zusammenhang mit Ort, Zeit und Kontext. Dadurch verknüpft er Fakten, Sinneseindrücke und Kontexte zu einen stimmigen und zusammenhängenden Erinnerungsbild.
Darüber hinaus findet eine emotionale Bewertung und Regulation statt. Bei einer emotionalen Bedeutsamkeit wird unsere Amygdala aktiviert, wenn jedoch ein Gefühl von Sicherheit entsteht, bleibt sie ruhig und schlägt keinen Alarm. Die Großhirnrinde hilft uns dabei entstandene/aufkommende Emotionen zu reflektieren und sie dadurch weiter zu regulieren. Sie stellt uns dafür Fragen wie:
- Was ist passiert?
- Was bedeutet es für mich?
- Wie fühle ich mich?
- Was kann ich daraus lernen?
Darüber hinaus vernetzt sie die Erfahrung mit anderen gemachten Erfahrungen und Abspeicherungen.
Zusammengefasst ist das Ergebnis einer gelingenden Verarbeitung, die Speicherung als zusammenhängende, zeitlich korrekt eingeordnete Erinnerung. Die Erinnerung ist emotional spürbar, aber nicht überwältigend. Sie kann in einer verbundenen, fühlenden Art und Weise kommuniziert und reflektiert werden und in zukünftige Entscheidungen einbezogen werden.
Aus neurosystemischer Sicht, geschieht bei einer gelungenen Verarbeitung Integration. Integration durch das Anerkennen von Symptomen, Strategien und Erlebten. Durch diesen Integrationsprozess kann wiederum ein Umbau/eine Neuausrichtung des Systems stattfinden. Eine Neuordnung…
- unseres autonomen Nervensystems
- unserer Wahrnehmung
- unserer Glaubenssysteme
- unserer Körpergefühle
- unserer Schutzstrategien
- unserer Selbstregulation, bzw. dem Neulernen dieser
👉 In der Folge findet eine Einordnung durch den Hippocampus statt und dort entsteht durch diesen Prozess eine Struktur von „Anfang, Verlauf, Ende und Bedeutung“. Diese Struktur ist sehr wesentlich und ein Indiz für eine gelungene Verarbeitung.
Was geschieht bei einer NICHT gelungenen Stressverarbeitung?
Gelingt eine Stressverarbeitung nicht, weil weder Flucht, Kampf noch Regulation möglich sind, so können Trauma, bzw. Traumafolgeerscheinungen entstehen. Auch für die Darstellung dieser Situation habe ich eine Grafik erstellt. Auch sie ist, wie bereits weiter oben erwähnt, inspiriert ist vom Konzept des „Window of tolerance“ von Daniel J. Siegel.

Wenn, wie oben beschrieben, unsere Stressbewältigungsstrategien nicht greifen oder nicht ausreichen, geraten wir regelrecht in eine Presse. In ein Bedrängnis aus dem Geschehnis und den fehlenden oder nicht möglichen Überlebensstrategien. Wir verbleiben in der Übererregung, also außerhalb unseres Stresstoleranzfensters. Unser Körper ist in einem absoluten Ausnahme- und Notfallzustand, der sympathikotone Nervensystembereich ist absolut hochgefahren, verschiedene Stresshormone, die das System in dieser Hochstresssituation benötigt, werden ausgeschüttet. Der Körper und die Psyche kämpfen mit allem was sie haben um ihr Überleben.
Da diese Situation nicht über einen langen Zeitraum auszuhalten ist, hat unser System ein weiteres Notfallprogramm in der Hinterhand: Wir geraten von der Übererregung in die Untererregung, um weniger zu fühlen und mitzubekommen. Ausdrucksweisen dieser Untererregung sind z.B. die Dissoziation, Depressionen oder auch die Unterwerfungsreaktion. Im allergrößten Notfall greift unser autonomes System zum sogenannten Totstellreflex, dem >>Dorsale Shutdown<<.
Das ist der Moment, in dem unser Nervensystem alle Körperfunktionen so weit zurückfährt, dass unser Angreifer das Gefühl hat, dass wir tot sind und im besten Falle von uns ablässt.
Ein eindrucksvolles Video zum Totstellreflex siehst du hier. (Beim Klicken verlässt du meine Seite und gelangst zu YouTube, damit das gelingt, musst du entsprechende Cookies aktiviert haben). Wichtiger Hinweis: Das Video hat ein gutes Ende 🥰.
Das Gehirn geht mit überbordenden Geschehnissen so um, dass…
- die Großhirnrinde die Regulation und Reflektion des Geschehnisses hemmt
- die Amygdala aktiv/überaktiv bleibt (bleibt im Alarmmodus)
- der Hippocampus das Erlebte nicht in einen Kontext setzen kann
Dadurch fehlt die Struktur von Beginn, Verlauf, Ende und Bedeutung und das System bleibt alarmiert. Die Folge ist eine fragmentierte, intrusive (sich aufdrängende) Erinnerung. Die Erlebnisse sind abgespalten und es entsteht KEIN zusammenhängendes Erinnerungsbild. Häufig erleben Menschen in der Folge beispielsweise Flashbacks oder auch körperliche Symptome. Erinnerungen sind überflutend oder nicht mehr erinnerbar. Sie können nicht mit einem verbundenen (Verbundenheit im Hier und Jetzt mit einem spürbaren Gefühl zu sich selbst und der Umwelt) Gefühl kommuniziert oder reflektiert werden. Nicht verarbeitete Ereignisse und die damit verbundenen Gefühle und Strategien sind zudem leicht auslösbar (triggerbar) durch, häufig unbewusste, Reize.
Eine wirkliche Belastung für die Menschen, die hiervon betroffen sind!
Puh! Das war eine ganze Menge Inhalt und dazu auch noch schwer verdaulich…. Vielleicht magst du einen Moment inne halten und die eine kleine Pause gönnen, bevor wir mit den Verarbeitungskapazitäten weitermachen.
Was tut dir jetzt gut?
Warum sind unsere Verarbeitungskapazitäten so unterschiedlich?
Wie ausgeprägt unsere individuelle Bewältigungs- und Verarbeitungskapazität ist, hat ganz viel mit unserer Vorbelastung (Biographie/Lebensgepäck), unserer Prägung und auch mit unserer bereits (wieder) erworbenen Integrationsfähigkeit zu tun.
Erleben wir früh in unserer Kindheit ein hohes Maß an Sicherheit (im Innen und Außen), wird unserem Bindungsbedürfnis gut nachgekommen, werden wir gut versorgt, verfügen unsere Bindungspersonen über eine hohe Stressverarbeitungskapazität und befinden sich überwiegend in ihrer >>inneren Mitte<<, entwickeln wir ein breites Stresstoleranzfenster und damit auch eine hohe Stressverarbeitungskapazität. Bei all den aufgezählten Punkten, ist das Erleben von Sichergeit der wichtigste Punkt für die Bildung eines breiten Stresstoleranzfensters.
Ist das nicht so, sondern wir erleben in unserer Kindheit wenig Sicherheit (im Innen und Außen), also viele Ängste/Sorgen unserer Bindungspersonen, körperliche und/oder emotionale Unsicherheit oder sogar Gefahr, Gewalt oder (emotionale) Vernachlässigung, entwickeln wir ein schmaleres Stresstoleranzfenster und somit eine geringere Stressverarbeitungsmöglichkeit.
Auch die inneren Zustände unserer Eltern während unserer Zeugung, der Schwangerschaftsverlauf und natürlich die Geburt spielen hier eine große Rolle und wirken bei der Entstehung unseres Stresstoleranzfensters und unseren Verarbeitungsmöglichkeiten mit. Hierzu habe ich im Artikel >>Was das „Innere Kind“ ist und warum es für deine Persönlichkeitsentwicklung unentbehrlich ist (Teil 1)<< einiges geschrieben. Vielleicht möchtest du mal reinlesen?
Kann ich meine Verarbeitungskapazitäten steigern?
Ja, das kannst du 😊. Um auf diese Möglichkeiten und das konkrete >>wie<< einzugehen, würde ich gerne einen weiteren Beitrag schreiben. Dieser wird sonst einfach zu lang.
Wenn du so lange nicht warten möchtest, stöbere doch mal durch meinen Blogbereich. Ich habe in vielen Beiträgen Inspirationen aufgenommen, die sich auch auf dein Stresstoleranzfenster auswirken. Einer fällt mir direkt ein, bzw. es ist meine Serie zum Thema >>Warum es uns nicht gelingt, schwere Gefühle, Überzeugungen und Verhaltensmuster einfach „wegzumachen“<<. Doch du wirst es schon ahnen – die Veränderung geschieht nicht über Nacht, sondern ist ein Prozess. Aber vielleicht magst du einen ersten, vielleicht klitzekleinen Schritt gehen?
Wenn du magst, habe ich jetzt noch ein paar Reflexionsmöglichkeiten für dich.
Wie immer kommt hier meine Anregung für dich – mache es dir bequem, sorge für genügend Ruhe und einen schönen Moment mit dir selbst. Vielleicht magst du dir auch diese Fragen und Antworten in ein hübsches Notizbüchlein schreiben, so dass nach und nach ein kleiner „AHA-Schatz“ voller „AHA-Momente“ entsteht? Ich würd‘ mich für dich freuen!
Reflexionsidee
Wenn du dir dein eigenes Stresstoleranzfenster malst oder anderweitig visualisierst, was würdest du sagen:
- ist es eher schmal oder weit?
- wo in diesem Fenster hältst du dich am häufigsten auf?
Wenn du die letzten Tage Revue passieren lässt…
- wo warst du dann überwiegend „unterwegs“?
- wie viel Zeit warst du innerhalb deines Fensters unterwegs?
- wo konkret warst du innerhalb des Fensters? In der Mitte, eher oben oder eher unten?
- gab es Zeiten außerhalb des Fensters? Warst du untererregt oder übererregt?
- wie häufig war das?
- wie bemerkst du dann körperlich, dass du nicht reguliert, also aus der Balance bist?
- was hat dazu geführt, dass du außerhalb deines Fensters gelangt bist?
- was hat dir geholfen wieder zurück ins Fenster zu finden?
Ich wünsche dir eine balancierte Zeit
Für die kommende Zeit wünsche ich dir ganz viele ausbalancierte Momente und – solltest du doch mal aus der Balance kommen – die wohltuende Erfahrung des Gefühls, wenn du aus einem disregulierten Zustand zurück in die Balance findest. Das hast du für dich selbst erreicht, das darfst du genießen und dich dafür feiern 💕!
Alles Liebe für dich,
Deine Claudia 💜
Autorin: Claudia Süsens
https://coachingpraxis-
Hallo feiner Mensch, ich bin Claudia. Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach für ganzheitlich-integrative Traumaarbeit und Karriere-Navigator-Coach.
Ich begleite und unterstütze dich während Verarbeitungsprozessen, bei persönlichen oder beruflichen Herausforderungen und Krisen. Achtsam, traumasensibel und zugewandt.
Vielen Dank für Dein Interesse, ich freue mich, dass Du hier bist!






Danke für diesen interessanten Artikel mit Tiefgang. Besonders hilfreich für mich sind die Grafiken und deine Erläuterungen wie wir das in den Alltag umsetzen können. Da kann ich für mich gute Anregungen mitnehmen!
Liebe Kristina, herzlichen Dank für dein Feedback. Ich freue mich, dass mein Beitrag dir gefällt und du etwas konkretes für dich daraus mitnehmen kannst! Liebe Grüße Claudia